Hans Pickel Gedächtnis-Schafkopf

1.Sieger 1991

Andreas Beck

1.Dreifachgewinner (2012, 2013, 2014)

Werner Grötsch

Gewinner

1991 Andreas Beck 2002 Werner Sperber2011 Erwin Kolb
1992 Hans-Dieter Beck2004 Werner Hafner2012 Werner Grötsch
1993 Klaus Glöckner2005 Werner Grötsch2013 Werner Grötsch
1994 Jürgen Tröger2006 Werner Grötsch2014 Werner Grötsch
1995 Walter Dalles2007 Josef Klug2015 K.D Schurath
1996 Werner Hafner2008 Robert Christau2016 Hans Maul
1997 Toni Sertl2009 Robert Christau2017 Werner Hafner
1998 Werner Grötsch2010 Erwin Kolb2018 Hans-Dieter Beck


Schafkopfherbst 2018

Zusammenfassen kann man den Schafkopfherbst aus Rambächer Kurz‘n und HPG mit „gute Beteiligung, spannende Runden und verdiente Sieger“.

Beim Hans-Pickel-Gedächtnisschafkopf waren es 6 Tische (gab es lange nicht mehr). Mit 191 Punkten gewann Hans-Dieter Beck souverän vor Reiner Ertel und Toni Sertl. Hans Renner wurde wieder 4.

Eine neue Erfahrung machte Werner Renner, beim Kurz‘n noch klarer Sieger, durfte er beim HPG den Trostpreis in Empfang nehmen. So ist Schafkopf!!


Schafkopfherbst 2017

Schafkopfherbst 2016

Der „HPG“ war mit 24 Spielern super besucht. Doch auch hier war das Ergebnis für unsere Sektion mau!! So gingen die Plätze eins bis drei an Gäste. Sieger wurde Hans Maul (Eschenfelden) mit 174 Punkten vor Walter Dalles (151) und Rainer Ertel (144). Unser Sektionsleiter Günter musste mit dem 4. Platz diesmal den Achtungserfolg „herausreißen“. 

Schafkopfherbst 2015

Das „Quart’l“ oder so ähnlich war möglich!

Erstmals in der Geschichte des Hans Pickel Gedächtnisschafkopfes bestand für einen Spieler die Möglichkeit das Quart’l“ für sich zu entscheiden.

Für Werner, den Tripplegewinner,  war  der Termin allerdings denkbar ungünstig – Terminüberschneidung  mit Familientermin. Familie hatte Vorrang und das ist gut so. Dadurch hat sich eine Redensart, die ich gerne anwende, wieder ein Mal bewahrheitet:-

“ Erstens kommt es anders als man zweitens denkt“ –

Für uns und für den HPG war es nicht das Schlechteste was passieren konnte.Den so kürten wir beim Turnier einen neuen Meister und es entstand  nicht der Eindruck, dass nur einer das Karteln kann. Aber nicht nur Werner hatte mit dem Termin seine Probleme, auch anderen Teilnehmern der vergangenen Jahre, die gerne wieder mitgemacht hätten, spielte der diesjährige Termin nicht in die Karten. Statt an möglichen sieben Tischen wurde der Vereinsmeister immerhin noch an vier Tischen ermittelt, also reell.In zwei Runden bei jeweils 30 Spielen war der beste Spieler an diesem Tag unser neues Vereinsmitglied K.D. Schurath. Mit 182 Punkten – 113 im zweiten Durchgang – setzte er sich an die Spitze des Feldes. Sehr eng war die Entscheidung um die Plätze  zwei und drei.Vizemeister wurde Hans-Dieter Beck mit 165 Punkten vor Toni Sertl, der mit 164 Punkte abschloss.Der Trostpreis ging in diesem Jahr nach Gaisheim, und zwar an Matthias Sertl.Alles in allem erneut ein gelungener Hans Pickel Gedächtnisschafkopf 2015, dem allerdings das Salz in der Suppe fehlte.
Eine Frage hat sich noch gestellt. Heißt es nun Quartel oder Quartle  oder sonst wie. Dies ist  vorerst für uns unwichtig, aber spätestens im Mai wird auch diese Frage geklärt sein. HDB

Schafkopfherbst 2014

Der Totensonntag ist seit Jahrzehnten mit unseren kleinen aber feinen Schafkopfrennen, den Hans Pickel Gedächtnisschafkopf verbunden.

Seit 1991 wird hierbei ein Wanderpokal ausgespielt mit der Regelung, dass der Sieger, der den Pokal drei Mal hintereinander gewinnt, den Pokal behalten darf.

In der Geschichte des HGP’s, die bis 1991 zurück reicht, gelang das Tripple noch keinen. Anwärter hatten wir aber schon drei Mal. Werner Grötsch, Erwin Kolb und Robert Christau waren die Spieler, die schon einmal kurz vor dem Kartlerolymp standen.

Heuer war es wieder ein Mal soweit. Werner war erneut derjenige, der das Tripple anstrebte. Bei der Begrüßung durch Hans-Dieter Beck wurde nochmals auf die Besonderheit der diesjährigen Runde hingewiesen.

Klar war zu dem Zeitpunkt, dass wir mit 20 Teilnehmern einen würdigen Vereinsmeister ermitteln werden können und genügend Kartler anwesend waren, die das noch nie Dagewesene verhindern könnten. Besonders begrüßt wurde Anita Renner, die als erste Frau an unserer Vereinsmeisterschaft teil nahm.

Nach der kurzen Begrüßung und einer kleinen Turnierregelkunde wurde es spannend. In der ersten Runde lag Werner Grötsch vorne. Werner hatte 97 Punkte, 3 Punkte vor Wolfgang. Werner war seinem lang angestrebten  Ziel, den Pokal nach 24 Jahren endlich mit nach Hause nehmen zu können, sehr nahe. Die Anspannung war ihm sichtlich anzusehen. Die anderen Kartler waren sich sicher, das bekommen wir wieder hin. Und als Rainer Ertel vom Tisch 1 an dem in der zweiten Runde Wolfgang spielte immer wieder rief: wieder 3, 4 oder 12 Punkte für Wolfgang, schien für alle klar zu sein. Alles gut. Dann passierte das, was nicht passieren hätte dürfen.

Werner bestellte sich das erste Pils. Mit dem Pils kam das Glück zurück.

Bei den restlichen 9 Spielen holte Werner unvorstellbare 50 Punkte, sodass er sich am Schluss mit 84 Punkten in der zweiten Runde souverän zum dritten Mal hintereinander den Titel sicherte. Meine spätere Analyse der Auswertungszettel ergab.  Bis zum 21. Spiel in der zweiten Runde lag Wolfgang mit 6 Punkten vor Werner. Letztendlich hatte Werner 181 Punkte und mit 27 Punkte einen gewaltigen Vorsprung vor den aufopferungsvoll kämpfenden Wolfgang, der mit 154 Punkte den zweiten Platz belegte.

Den dritten Platz nahm heuer, der im letzten Jahr Letzte, Helmut Wirbel mit 147 Punkten ein. Anita, die einzige Frau schlug sich wacker und belegte mit 127 Punkten einen hervorragenden siebten Rang.Bei der Siegereherung würdigte Hans-Dieter Beck nochmals die Leistung von Werner. Das Glück allein war es nicht, warum er zum dritten Mal den HPG in Reihe gewann und in den Kartlerolymp aufgestiegen ist. Nachdem der Pokal nun eine endgültige Heimat gefunden hat, wird ein neuer Spender gesucht, damit wir auch beim nächsten Totensonntag von Hans Pickel unseren spannenden und lustigen Traditionsschafkopf abhalten können. Ich freue mich schon jetzt, wenn es November wieder heißt Preisschafkopf